Bedienen & Beobachten

PC-CS® wurde entwickelt, um unterschiedliche Automatisierungssysteme direkt mit einem Personalcomputer zu bedienen und zu beobachten. Zu diesen Systemen gehören unter anderem:

PC-CS® kann in verschiedenen Varianten betrieben werden:

Für alle, die "nur" Ihre Anlage überwachen wollen, haben wir eine spezielle Viewer Version von PC-CS®. Der Viewer ist, bis auf folgende Punkte, identisch zur Vollversion:
  • es gibt keine Passwortebenen
  • Bedienung ist nicht möglich
  • es gibt keine Quittierungsmöglichkeit für Meldungen
  • es werden keine Archivdaten erzeugt

Sonst hat der Viewer keine Einschränkungen gegenüber der Vollversion, d. h. keine Limitierung der Bilder oder Anzahl der Parameter o. ä.

Die Projektierung ist identisch zur Vollversion und kann natürlich auch von dieser übernommen werden.

Durch das Betriebsystem Windows (NT, 2000) ist für das Betriebspersonal eine maximale Benutzerfreundlichkeit gewährleistet, da die Benutzerführung in Windowsprogrammen standardisiert ist. Zudem wird durch das Windows Multitasking eine gleichzeitige Ausführung von mehreren Programmen ermöglicht.

Bei der Entwicklung von PC-CS® hat man sich in vielen Parametern an dem bestehenden OS 265 System orientiert, so dass ein Umstieg von OS 252, OS 254, OS 265, OS 520, OS 525 oder WIN-CC zu PC-CS® leicht möglich ist. Auch PC-CS® unterteilt sich in FRANZ, NORA, MELD und KURV.

Der größte Unterschied zwischen PC-CS® und dem OS entstand dort, wo die Anlehnung an das OS 265 System, PC-CS® in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt hätte. PC-CS® wurde als offenes System konzipiert.

Durch Windows und die Verwendung eines standardisierten Datenformats entsteht eine sehr hohe Portierbarkeit der Daten, so dass alle Informationen, welche sich auf dem CS-275 und/oder Profibussystem befinden, an übergeordnete Systeme (Zentraler Server, Datenkonzentrator, etc.) weitergeleitet werden können.

Das Handling von PC-CS® ist in der Projektierungsphase wie im Online-Betrieb menügeführt und als Multi-Window-System konzipiert. Dies ermöglicht, dass z.B. Meldefenster, Kurvenfenster und Bedienfelder gleichzeitig in ein Prozessbild eingeblendet und dort frei positioniert werden können, wobei die Funktionalität eines jeden Fensters vollständig erhalten bleibt.

Der Sprung vom Online-Betrieb in den Konstruktionsdialog oder umgekehrt wurde bei PC-CS® im Vergleich zu den OS-Systemen um ein Vielfaches beschleunigt. Auch die zur Konstruktion eines Prozessbildes benötigte Zeit ist bei PC-CS® wesentlich kürzer.

Um Ihnen die Antworten für wesentliche Fragen schon im voraus zu geben haben wir eine Liste mit FAQ zuammengestellt.